Geldanlagen im Überblick

Januar 13, 2011 · Posted in Allgemein · Comment 

Wer über finanzielle Mittel verfügt, die aktuell nicht für die Lebenshaltung oder anstehende Investitionen benötigt werden, möchte dieses Geld in der Regel so anlegen, dass es keinerlei Verluste erfährt und womöglich sogar im Wert steigt.

Um dies zu erreichen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Zunächst kommt die klassische Anlage auf einem Konto, der Kauf von Aktien oder auch die Investition in Fonds in Frage. Je nach Anlagetyp und Wahl des entsprechenden Finanzinstituts können auf diese Weise über einen gewissen Zeitraum unterschiedlich hohe Gewinne erzielt werden. Allerdings führt eine Schlechterstellung der Währung automatisch zum Wertverlust der eigenen Ersparnisse. Auch Fehlentwicklungen von Fonds oder Wertpapieren können einen unmittelbaren Verlust zur Folge haben.

Als Alternative zu den klassischen Anlageformen kommt die Investition in Objekte in Betracht. Häufig fällt die Wahl dabei auf Gold, Silber oder weitere hochwertige Edelmetalle. Auch  Immobilien oder auch Luxusfahrzeuge stehen bei Anlegern hoch im Kurs. Objekte erhalten grundsätzlich ihren Wert, unabhängig von der Wertstellung der Währung. So steigt der Goldpreis beim Einbruch wichtiger Währungen wie dem Dollar oder dem Euro als Anlage in Objekten stets an. Doch auch Edelmetalle und insbesondere Immobilien und Luxusfahrzeuge können an Wert verlieren. Eine solche Anlage kann nur empfohlen werden, sofern das notwendige Fachwissen vorhanden ist.

Das Festgeldkonto der Bank of Scotland:

November 26, 2010 · Posted in Allgemein · Comment 

Im Vergleich mit der direkten Konkurrenz bietet die Bank of Scotland derzeit das beste Festgeldkonto. Es ist das perfekte Festgeldangebot für Langzeitanleger die von einem hohen Zinssatz profitieren wollen. So sieht das Angebot im Detail aus:

Sie erhalten eine garantierte Festverzinsung auf die von Ihnen angelegte Summe. Es wird keine Mindesteinlage vorausgesetzt, verzinst wird ab dem ersten Euro. Zinsschwankungen sind laut der Bank of Scotland ausgeschlossen.

Ob Sie Ihre Zinszahlungen monatlich oder jährlich erhalten wollen entscheiden Sie selber. Wenn Sie den Zinsertrag monatlich auszahlen lassen erhalten Sie zwar einen geringen Zinssatz können aber den Ertrag als zusätzliches Einkommen oder Rente nutzen. Natürlich ist es auch möglich einfach von dem Zinsesszinseffekt zu profitieren. Dieser entsteht wenn Sie den Zinsertrag auf den von Ihnen angelegten Betrag aufschlagen und die Anlagesumme dadurch erhöhen. Der aktuelle Zins der Bank of Scotland ist wie folgt gestaffelt: Wenn Sie bei jährlicher Auszahlung des Zinsertrages einen Betrag für 4 Jahre anlegen erhalten Sie 3,50% Zinsen, wenn Sie einen Betrag für 5 Jahre anlegen erhalten Sie 3,80%. Bei monatlicher Auszahlung des Zinsertrages erhalten Sie für 4 Jahre 3,45% und für 5 Jahre 3,75%.

Die Kontoführung ist kostenfrei, Sie verwalten Ihr Vermögen bequem Online und per Telefon. Lediglich im Falle von außerordentlichen Anträgen seitens des Kunden können Gebühren entstehen.

Natürlich verwendet die Bank of Scotland nur die höchsten Sicherheitsstandards und wurde unter anderem vom TÜV Saarland als sehr sicher eingestuft. Ihre Einlage ist ebenfalls umfangreich gesichert. Neben dem britischen Einlagensicherungsfond FSCS (Financial Services Compensation) der private Anleger mit einer Summe von bis zu 50.000€ absichert sind Sie auch durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Die gesetzliche Einlagensicherung garantiert Ihnen laut EU-Richtlinie einen Betrag in Höhe von 100.000€.

Die Bank of Scotland ist als Unternehmen der Lloyd Banking Group ein verlässliches Kreditinstitut. Falls Sie also planen Ihr Geld für längere Zeit anzulegen, ist das Festgeldangebot der Bank of Scotland für Sie gut geeignet.

Herzlich Willkommen auf Festzinssparen.net

November 1, 2010 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert 

Festzinssparen ist eine beliebte und sichere Form der Geldanlage, die sich für Anleger eignet, die eine kalkulierbare Rendite wünschen. Die wichtigsten Eigenschafen von Festzinssparen sind folgende:

  • Festgelegte Anlagedauer (z.B. 2, 3 oder 4 Jahre)
  • Festgelegter Zinssatz (z.B. 3,00 % p.a.)
  • Festgelegter Anlagebetrag (z.B. 2.500 € oder 5.000€)

Anders als bei einem Tagesgeldkonto, gibt es beim Festzinssparen wenig Flexibilität. Alle Kriterien der Anlage werden im Vorfeld festgelegt und sind dann später nicht mehr korrigierbar. Der Anlager bekommt vonder Bank ein Angebot für Festzinssparen für verschiedene Laufzeiten. Dieser von der Bank offerierte Zinssatz ist nach Vertragsabschluss bindend. Der Kunde muss sich für einen Geldbetrag entscheiden, der angelegt werden soll. Meisten gibt es so gegannte Mindestanlagebeträge, die von der Bank vorrausgesetzt werden. Viele Banken erlauben keine Anlage für einen Betrag von weniger als 2.500 €.

Sobald der Kunde sich für eine Laufzeit und einen Geldbetrag entschieden hat, wird der Vertragsabschluss gemacht. Der Anlagebetrag wird dann vom Kunden auf ein seperates Konto überwiesen oder aber per Lastschrift eingezogen. Von diesem Zeitpunkt an gilt Folgendes:

  1. Der Anlagebetrag ist für den ausgewählten Zeitraum nicht verfügbar. Erst
    nach Ablauf der Anlagedauer kann wieder über das Geld verfügt werden
  2. Der vereinbarte Zinssatz ist für die Bank bindend. Während der Anlagedauer
    kann er nicht angepasst werden. Der Kunde kann sich also im Vorgeld
    seine Rendite berechnen
  3. Die Zinsgutschrift erfolgt in der Regel einmal pro Jahr. Bei einer
    Anlagedauer von mindestens zwei Jahren muss also auch Zinseszins
    einberechnet werden. Die Effektiv-Rendite erhöht sich so minimal.

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